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Exposure Management 2.0
Ihr Meilenstein auf dem Weg zu einem effizienten Risikomanagement

Das neue Exposure Management 2.0 veranschaulicht und analysiert unternehmensweit jene Cash Flows, welche mit Zins-, Devisen- oder Rohstoffpreisrisiken behaftet sind.

Vor dem Hintergrund eines mit der voranschreitenden Globalisierung immer komplexer werdenden wirtschaftlichen Umfelds mit hohen Preisvolatilitäten spielen Zins-, Devisenkurs- und Rohstoffpreisrisiken eine zunehmend wichtige Rolle. Unternehmensspezifische Risikomanagementstrategien verfolgen daher (unter anderem) das Ziel, diese Marktrisiken in effizienter Weise abzusichern. Die in diesem Zusammenhang abgeleiteten Hedgingstrategien sind jedoch nur wirkungsvoll, wenn sie an den richtigen Stellschrauben ansetzen.

Das Exposure Management 2.0 liefert nachgelagerten Absicherungsstrategien diesen notwendigen Input, indem es die im Unternehmen bestehenden Zins-, Devisen- und Commoditypreisrisiken sichtbar macht. Da die Daten der operativen Risiken meist nicht im TRM liegen, können sie - je nach Fokus des Anwenderunternehmens - direkt aus dem Logisitikmodul oder aus anderen (auch non-SAP) Quellsystemen über die Ausprogrammierung von BAPIs gewonnen werden. Eine manuelle Anlage der Exposure-Daten ist ebenfalls möglich.

Alle risikobehafteten Cash Flows werden als Roh-Exposure erfasst und anhand im Customizing definierter Logiken in Exposure-Positionen, welche die spätere Grundlage für die Absicherung bilden, transferiert. Um Transaktionskosten zu sparen, werden Exposure-Positionen bereits hier gemäß der individuell festzulegenden Sicherungsstrategie aggregiert: Oft bietet es sich beispielsweise an, die Exposures nach Fälligkeit kontrahentenübergreifend für Zinsen, Währungen und / oder für Commodities zu definieren.

Im nächsten Schritt werden die Exposure-Positionen an das Hedge Management übergeben. Hier erfolgt die Zuordnung von Sicherungsinstrumenten zu den Exposure-Positionen in einem Sicherungsplan unter Berücksichtigung vorab definierter Soll-Absicherungsgrade. Bei bestehendem Sicherungsbedarf werden neu abgeschlossene derivative Finanzinstrumente (bspw. Devisentermingeschäfte, Commodity-Forwards) des Transaction Managers automatisiert in das Hedge Management integriert und dem Sicherungsplan zugewiesen.

Neben zahlreichen individuellen operativen Auswertungsmöglichkeiten unterstützt die Funktionalität ebenfalls gesetzlich geforderte Dokumentations- und Ermittlungspflichten vollumfänglich. Insbesondere sind neben Auswertungen der Ist-Absicherungsgrade auch prospektive- und retrospektive Effektivitätstests der Sicherungsbeziehungen möglich. Bei Bedarf können die Sicherungsdaten (Sicherungskurs und -termin) an die Vorsysteme, in denen die operativen Risiken liegen, zurückgemeldet werden.

Gerne beraten wir Sie bei der Ausgestaltung des Exposure Managements 2.0 in Ihrem Hause in allen Projektphasen und stellen so sicher, dass Ihre spezifischen Kundenwünsche von der Konzeption bis zur Produktivsetzung berücksichtigt werden. Unser Beratungsangebot umfasst im Einzelnen:

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne erläutern wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeiten, die sich für Ihr Risikomanagement durch die Einführung von Exposure Management 2.0 ergeben.

Ihr Ansprechpartner:

Ulrich Bauer
Mail: UBauer@strike-consulting.com
oder telefonisch unter 0711-75859153


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