SAP Treasury

Seit 1995 ist unsere Treasury Gruppe darauf spezialisiert

SAP-CFM und die damit im Zusammenhang stehenden Module
  • Geldhandel
  • Devisen
  • Derivate
  • Wertpapierhandel,
  • Inhouse Cash,
  • Cashmanagement,
  • Liquidity Planner,
  • Bank Communication Management
  • Market Risk Analyzer,
  • Credit Risk Analyzer
bei unseren Kunden zu implementieren. Unsere Projekterfahrungen reichen hierbei von einer reinen Implementierung entsprechender Funktionalitäten bis hin zum Aufbau kompletter Treasury-Systemlandschaften unter Berücksichtigung entsprechender Front-Office Handelssysteme (Kondor+, 360 T, FX Trader).
Folgende Kunden wurden im Rahmen von CFM-Projekten betreut:
  • Amcor Europe AG, Ratingen
  • DaimlerChrysler AG, Stuttgart Möhringen
  • Deutsche Verkehrsbank AG, Frankfurt
  • E.ON AG, Düsseldorf
  • Hofmann La Roche AG, Basel
  • Kernkraftwerk Obrigheim
  • Symrise GmbH & Co. KG, Holzminden
  • Wüstenrot Bank AG, Ludwigsburg
  • uvm
Coaching
Eine bewährte Vorgehensweise in unseren CFM-Einführungsprojekten ist der Coaching-Ansatz. Hierbei sind die Mitarbeiter aus den Fachabteilungen aktiv bei der Umsetzung der Konzepte beteiligt und werden dabei durch Berater der Strike Consulting GmbH unterstützt. Diese Vorgehensweise hat für unsere Kunden den Vorteil, dass der Schulungsprozess bereits mit der Einführungsphase beginnt und dass zukünftige Erweiterungen des Systems mit internen Mitarbeitern durchgeführt werden können.
Systempräsentation
Für unsere Kunden haben wir in unserem SAP R/3 Treasury-System eine Best Practise Treasury-Lösung abgebildet. Hiermit gewähren wir unseren Kunden einen aktuellen Einblick in die neuen SAP Funktionalitäten. Hinzukommend können wir aktuelle Fragenstellungen am System erläutern bzw. die bestehenden Anforderunen können gemeinsam erarbeitet werden.
Der Treasury-Prozess
Der Treasury-Prozess lässt sich üblicherweise in die Bereiche Front-, Middle- und Back-Office einteilen. Die dabei eingesetzten Systeme müssen in der Lage sein, ein Straight-Through-Processing zu gewährleisten. Dies beginnt beim Abschluss der Geschäfte und umfasst sämtliche, sich anschließende Prozesse wie die Prüfung, Bestätigung und Zahlung entsprechender Cashflows sowie die Auswertung der Geschäftsdaten unter Liquiditäts-, Risiko-, Erfolgs- und Buchhaltungsaspekten.
Für jeden der genannten Bereiche sind am Markt unterschiedlich spezialisierte Treasury-Systeme erhältlich. Üblicherweise befinden sich im Front-Office entsprechende Handelssysteme (wie z.B. Reuters, 360T oder FX Trader) im Einsatz oder die Geschäfte werden über den telefonischen Handel abgeschlossen. Je nach Anzahl und Komplexität der abgeschlossenen Geschäfte muss entschieden werden, ob die Daten im Middle-Office neu erfasst oder per Schnittstelle übergeben werden.
Im Middle- und Back-Office kommen u.U. die Treasury-Module von ERP-Systemen zur Anwendung (SAP, Oracle/Peoplesoft, Sunguard, Simcorp, …). Alternativ hierzu können auf den Bereich Treasury focusierte Systeme wie z.B. Trema zum Einsatz kommen, die wiederum entsprechende Daten an das jeweilige ERP-System per Schnittstelle übergeben. Die Entscheidung, ob ein Treasury-focusiertes System oder entsprechende Komponenten der ERP-Software verwendet werden, muss im Rahmen einer Einsatzuntersuchung geklärt werden. Relevante Faktoren für diese Untersuchung sind:
  • Die Anzahl der Deals
  • Die Komplexität der Deals
  • Der Abdeckungsgrad erforderlicher Funktionalitäten (insbesondere Multi-GAAP-Fähigkeit)
  • Releasefähigkeit / Wartungstechniken
  • Kommunikationsfähigkeit der Systeme untereinander (hinsichtlich Datenbanken, etc.)
  • Support-Politik der Software-Anbieter
Die Multi-GAAP-Fähigkeit für die Abbildung IAS/IFRS- bzw. US-GAAP-relevanter Bewertungsunterschiede stellte in den letzten Jahren die größte Herausforderung für die Software-Anbieter dar.
Aus den internen Treasury-Systemen werden die zahlungsrelevanten Daten an entsprechende Banken-Kommunikationssysteme weitergegeben. Dies sind beispielsweise DBdirect, DreCash, Co-Tel oder MultiCash. In eingehender Richtung werden gleichfalls die Kontoauszugsdaten über diese Systeme gesendet und in das Treasury- bzw. ERP-System eingelesen. Als weitere Schnittstellen könnten Bestätigungssysteme wie DBconfirm, DreConfirm oder MISYS zu berücksichtigen sein.
Folgende Aufzählung verschafft Ihnen einen Überblick darüber, welche Finanzinstrumente im Treasury mit ERP gehandelt und verwaltet werden:
Geldhandel
  • Festgelder – Treasury
  • Kündigungsgelder – Treasury
  • Commercial Paper – Treasury
  • Zinsgeschäfte – Treasury
  • Finanzstromgeschäfte – Treasury
  • Fazilitäten – Treasury
Devisen
  • Devisen-Kassageschäfte – Treasury
  • Devisen-Termingeschäfte – Treasury
  • Devisenswaps – Treasury
  • OTC-Optionen – Treasury
  • Derivate

OTC-Zinsgeschäfte – Treasury

  • Swaps – Treasury
  • Zinsswaps – Treasury
  • Währungsswaps – Treasury
  • Discount Swaps – Treasury
  • Compound / EONIA Swaps – Treasury
  • FRAs – Treasury
  • Caps / Floors – Treasury
  • OTC-Optionen – Treasury
  • Devisenoptionen – Treasury
  • Devisenbarrier-Optionen – Treasury
  • Swaption – Treasury
  • IRG – Treasury
  • Wertpapieroption – Treasury
  • Compound Option – Treasury
  • Average Rate Option – Treasury
  • Basket Option – Treasury
  • Correlation Option – Treasury
  • Repo-Geschäfte – Treasury
  • Börsengeschäfte – Treasury
  • Handelbare Optionen – Treasury
  • Futures – Treasury
Wertpapiere
  • Aktien – Treasury
  • Bezugsrechte – Treasury
  • Investment-Zertifikate – Treasury
  • Anleihen – Treasury
  • Tilgungsanleihen – Treasury
  • Auslosungsanleihen – Treasury
  • Wandelschuldverschreibungen – Treasury
  • Optionsschuldverschreibungen – Treasury
  • Optionsscheine – Treasury

Ihr Ansprechpartner:

Ulrich Bauer
Geschäftsführer

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UBauer@strike-consulting.com

 +49 (0) 711 75 85 91 43